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aus,- ornamentum humanum, aes philosphorum natura nusquam magis est toto quam in minimis. ILDEBRANDO 1986. zitiere,- * PETER SKUBIC - WIEN; ist es etwa nicht wahr, dass sich der mensch bereits schmückte bevor er kleidung trug!
das leitmotiv von Zoltan Ragasits – gioielli Zoltan seit 1980 schmuckmanufaktur in locarno in der via alla motta 11.
seit jeher ist die schmuckkunst ausdruck von einer bestimmten geschichtlichen und kulturellen periode. - auf zu neuen ufern. - eine avantgardistische strömung die seit den `80ern sich in seinen arbeiten immer wieder manifestiert, in verschiedenen materialien wie titan, stahl, kunststoffe, holz und knochen kombiniert mit edlem gold, platin, palladium, silber und nicht zuletzt diamanten, perlen und die ganze palette von farbsteinen.
der wert eines schmuckstückes liegt jedoch nicht primär im teuren material, sondern in der idee,- auf der suche nach formen und farben und materialien, um immer wieder neuen schönen ungewöhnlichen schmuck für ungewöhnliche leute zu schaffen.
wer also diesen schmuck trägt, ein kunstwerk das charakter und personalität ausstrahlt, trägt somit auch ein kleines stück herzblut vom créateur, das im geschmeide mit verschmolzen ist. die collection von gioielli Zoltan widerspiegelt klare künstlerische spuren.
von locarno aus hat sich Zoltan einen namen gemacht und in zahlreichen gallerien und museen seine arbeiten ausgestellt.
* also lasst uns weiter guten schmuck machen und verbreiten.
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